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Annmerkung:

Also in der Story geht es NICHT um Tokio Hotel, sonder um ein paar bekannte Fußballspieler aber keine sorge, Tom & co. werden euch bestimmt nicht fehlen
In den Hauptrollen sind *tommelwirbel*

Cristiano Ronaldo und wer kann zu dem schon nein sagen?

Und der darf natürlich auch nicht fehlen

Kaká oder auch Ricardo Izecson Santos Leite
also ich denk die können Tokio Hotel doch locker das Wasser reichen xD

soo und jetzt kanns denk ich los gehn




Kapitel 1

„Isabella! Komm schon, beeil dich, wir müssen los!“ Isabellas Tante stand am unteren Ende der Treppe und war schon leicht hibbelig. Eigentlich wollten sie schon vor 5 Minuten fahren, doch ihre Nichte wurde mal wieder nicht fertig.
Isabella stand währenddessen seelenruhig im Bad vor dem Spiegel, zupfte an ihren dunkelbraunen Haaren herum und betrachtete sich eingehend. Vor allem ihre Wangen. Da hatte Klara wirklich tolle Arbeit geleistet. Links die Flagge der Brasilianer und rechts die der Portugiesen und die waren wirklich ziemlich detailliert. Sogar die Sterne und die Worte „Ordem e Progresso“ der brasilianischen Flagge hatte sie sehr genau gemalt. Und auch den ganzen Schnickschnack der portugiesischen hatte sie so gut es ging gemalt. Klara hatte wirklich Talent. Malen konnte sie echt gut. Fast schon beneidenswert, aber bei Klara lag das irgendwie in der Familie. Ihre Eltern waren beide Künstler und anscheinend hatten sie Klara ihre Begabung vererbt.
Mit einem Lächeln auf den Lippen kramte Isabella nach ihrem Kajal. Sie war schon seit einer Woche am Dauergrinsen, aber sie hatte ja auch allen grund dazu. Schnell schminkte sie sich noch fertig, nur dezent, so wie immer eben, fuhr sich noch einmal durch die Haare und hüpfte dann voller Vorfreude aus dem Bad. „Isa!“ kam es nun leicht genervt von ihrer Tante, die immer noch am Fuß der Treppe stand und ungeduldig mit dem Fuß vor und zurück wippte. „Komme schon“ gab Isa zurück, als sie direkt vor ihrer Tante stand. „Hat das Klara gemacht?“ fragte Helen, Isabellas Tante, und deutete auf die kleinen Bildchen auf Isas Wangen „Jap!“ meinte diese stolz. Ja sie war stolz auf ihrer beste Freundin. Diese war extra schon um 9 Uhr morgens vorbeizukommen um sie zu bemalen. „Du siehst mal wieder einfach klasse aus!“ meinte Helen und zwinkerte ihrer Nichte zu. „Du aber auch!“ erwiderte diese und schenkte ihrer Tante ein Lächeln. Die beiden verstanden sich wirklich gut. Seit fast 5 Monaten wohnte Isabella jetzt schon bei ihrer Tante in Berlin. 20 Kilometer entfernt von ihrem alten Zuhause. Ihre Eltern mussten auf Grund ihres Jobs für zwei Jahre nach Tokio und Isabella hatte sich strickt geweigert mitzugehen, weg von ihren Freunden, in ein Land, dessen Sprachen sie nicht mal annähernd sprechen oder lesen konnte. Sie war schon kurz davor gewesen, einfach von Zuhause abzuhauen, als Helen vorschlug, Isabella könne in der zeit bei ihr wohnen. Ihre Eltern hatten zugestimmt und somit war auch dieses Problem gelöst. Klar vermisste sie ihre Eltern, aber sie telefonierten fast täglich und ihre Eltern hatten versprochen, so oft wie möglich nach Deutschland zu kommen.

„Wir sind da!“ mit diesen Worten wurde Isa aus ihren Gedanken gerissen. Sie waren da. Am Stadion. Zum Endspiel der WM. Brasilien gegen Portugal. Isabella konnte es immer noch kaum fassen. Helen war Sportmedizinerin, kümmerte sich mit ihrem Team um die Spieler, die im Berliner Stadion spielten. Und Isabella durfte mit! Sie war wirklich Fußballvernarrt. Als dann Helen mit der Nachricht ankam, dass sie sie mit zum Endspiel nehmen würde, konnte Isabella ihr Glück kaum fassen. Isabella interessierte sich auch sehr für Medizin, machte neben der Schule auch noch ein Praktikum bei ihrer Tante, und so durfte sie mit, zum Helfen.
Kaum zu glauben. Isabella war fast ausgeflippt, als feststand, dass ihre Lieblingsmannschaften im Finale gegeneinander antraten. Sie würde Brasilien und Portugal sehen, live, im Stadion! Jetzt blieb nur noch die Frage, für wen war sie eigentlich?
Brasilien, das Land war einfach wunderschön, einmal war sie schon dort gewesen und war ihm seit dem verfallen, die Spieler waren einmalig, es war einfach schön ihnen beim Spielen zuzuschaun.
Portugal, dort spielte ihr absoluter Lieblingsspieler, Cristiano Ronaldo. Sie mochte ihn nicht NUR weil er gut aussah, das tat er zwar wirklich, sondern auch, weil er einfach toll spielte, er war noch so Jung, 21, gerade dreieinhalb Jahre älter als Isabella, und hatte es schon so weit gebracht in seinem Leben, einfach bewundernswert.

Mit schon fast ehrfürchtigen Schritten näherte sich Isabelle dem riesigen Stadion. Dann kam auch schon die erste Sicherheitskontrolle, Ausweiskontrolle usw. Danach bekam sie so ein VIP- Teil um den Hals gehängt, mit nem Bild von ihr, Name und was sie eigentlich bei dem Spiel zu suchen hatte.
Jetzt waren es nur noch wenige Stunden, und dann würde das Spiel beginnen. Isabella war echt total Aufgeregt. Während sie immer noch staunend auf das Stadion blickte, zog Helen sie mit sich, in die Katakomben des Stadions, dorthin, wo „normale“ Fans sonst nicht hinkamen.


Kapitel 2

[Anmerkung der Autorin: Also, da die Brasilianer und Portugiesen nicht Deutsch reden sondern Portugiesisch, oder wenn die mit andren reden Englisch, und ich keine Lust hab(bzw. noch nicht so gut Portugiesisch kann) des alles zu übersetzen, is alles was auf Portugiesisch geredet wird rot und alles was auf Englisch geredet wird grün]


„Isa, kannst du das mal rüber zu Stefan bringen?“ Isabella bekam von ihrer Tante eine Tasche in die Hand gedrückt. „Ja klar mach ich. Wo muss ich denn hin?“ „Zur Tür raus, links , dann den ersten Gang rechts, dritte Tür rechts.“ „Okay den dritten Gang links, dann rechts und erste Tür rechts. Geht klar!“ meinte Isa lachend und wurde darauf hin sanft von ihrer Tante, die ebenfalls lachte, zur Tür rausgeschoben. „Du wirst ihn schon finden!“ meinte sie dann noch und schloss die Tür wieder. Isabella war total verblüfft, dass sie Stefan auf anhieb gefunden hatte. Sie hatte wirklich mit allem gerechnet, nur damit nicht.
Stefan war ein Kollege von Helen, und die beiden verstanden sich auch Privat ganz gut. Isa hatte schon mehrmals versucht, die beiden Alleinstehenden zu verkuppeln, aber bis jetzt hatte es noch nicht so ganz geklappt. Doch sie war sich sicher, dass die beiden wie für einander geschaffen waren. Also gab sie nicht auf.

„Was ist da eigentlich drin?“ wollte Isabella wissen, als Stefan sie lächelnd begrüßte und ihr mit den Worten „Genau das hab ich gebraucht!“ die Tasche abnahm. „Ach alles möglich, Spritzen, Verbände, Bandagen, was ein Arzt halt so braucht“ gab dieser zurück. Isabella setzte sich auf die Liege, die im Zimmer stand und warf einen Blick in den Spiegel, der gegenüber an der Wand hing. Darin sah sie ein 17, fast 18 jähriges Mädchen mit braunen Augen und langen braunen Haaren, dem das Lächeln an diesem Tag einfach nicht aus dem Gesicht wich.
Eigentlich Lächelte sie immer. Wie ging der Spruch? Egal wie schlecht es dir geht, lächle, denn du weißt nie, wer sich gerade in genau dieses Lächeln verlieben könnte.

Ungefähr eine Halbe Stunde unterhielt sie sich noch mit Stefan, alberte ein bisschen mit ihm rum. Dann machte sie sich wieder auf den Weg zurück zu ihrer Tante. Diese wartete bestimmt schon auf sie.
Okay und in welche Richtung musste sie jetzt? Nach links oder nach rechts? Hier sah wirklich alles gleich aus! Ganz spontan entschied sie sich für rechts. Tja leider falsch, aber das merkte Isabella erst, als sie sich dann total verlaufen hatte. Und jetzt? Erst mal wieder umdrehen, versuchen sich an den Weg zu erinnern. Isabella ging weiter durch die Gänge, sah sich hin und wieder um, bis sie plötzlich mit jemand zusammenstieß. „Tschuldigung!“ murmelte sie und sah dann ihr gegenüber an. Auf einmal weiteten sich ihre Augen. Schreck lass nach! Sie war mit Kaká zusammen gestoßen. „Entschuldigung, dass wollte ich wirklich nicht!“ stammelte sie jetzt auf Englisch. „Macht doch nichts. Ich hab ja auch nicht aufgepasst!“ meinte Kaká mit einem Lächeln. Wow! Das ist jetzt nicht wahr! Das war einfach nicht zu glauben. Isa redete hier gerade mit einem Fußballstar! Und dann auch noch einem von Brasilien! Das war wie in einem Traum!
Aber warum musterte er sie auf einmal so komisch? Vorhin hat er doch noch nicht so geschaut! Jetzt bekam er ganz große Augen und sah sie verwirrt an. Hallo? Das war doch der Part von Isabella oder etwa nicht? Er war doch hier der Profifußballer und nicht sie! Er war doch weltberühmt. Na klasse und jetzt? Sollten sie jetzt ewig hier rumstehen und sich dumm anschauen? „Ich hoffe, das Brasilien gewinnt! Ihr seid meine Lieblingsmannschaft!“ versuchte Isabella die Situation ein bisschen zu entschärfen. Wieder dieses Lächeln auf den Lippen von Kaká. Aber sein Blick war immer noch so komisch „Danke! Ich hoffe auch das wir gewinnen!“ erwiderte er. „Dann gebt euer Bestes!“ Er grinste. „Komm jetzt, wir müssen uns aufwärmen!“ und damit war er verschwunden, von seinen Mitspielern davon gezogen.
Dieser Blick ging Isabella einfach nicht aus dem Kopf. Irgendwie war die ganze Situation komisch gewesen. Gedankeverloren starrte sie den Spielern in den gelben Trikots nach, bis sie schließlich um die nächste Ecke, und damit aus ihrem Sichtfeld verschwunden waren.


Kapitel 3

Isabella schüttelte den Kopf, so als wollte sie damit Kaká aus ihren Gedanken verbannen und drehte sich dann langsam wieder um.
BUMMS! Ehe Isabelle realisieren konnte, was da eben geschehen war, lag sie schon auf dem Boden und wurde unter dem Gewicht dessen, was da gerade auf sie gefallen war fast erdrückt. Irgendjemand war wohl voll von hinten ich sie reingerannt und machte es sich nun auf ihrem Rücken bequem. „Heute ist wohl echt nicht mein Tag!“ brummte sie und versuchte dann aufzustehn. Doch das klappte nicht so ganz. Sie wurde immer noch zu Boden gedrückt.
„Okay, kannst du jetzt vielleicht mal von mir runter gehen?“ fragte sie schon etwas genervt und versuchte dabei ihren Kopf zu drehen, damit sie wenigstens sehen konnte, wer da auf ihr lag. Leichter gesagt als getan, sie bekam ihren Kopf einfach nicht weit genug herum. „Was? Ähm...Tschuldigung!“ Na klasse ein Portugiese. Nach ihrem 6wöchigen Aufenthalt in Brasilien hatte Isa sich schon ein bisschen die Grundkenntnisse angeeignet und wusste was der Kerl (an der Stimme hatte sie nun zumindest erkannt von welchem Geschlecht die Person war) da eben gesagt hatte. Langsam rappelte sich der Typ dann auch auf. Endlich wieder richtig atmen! Der war echt nicht leicht gewesen. Dann reichte er Isabella netterweise die Hand und half ihr dadurch auf die Beine. Während sich Isabella, mit dem Blick nach unten gerichtet, den Staub von der Hose klopfte, entschuldigte sich der Typ jetzt auch noch auf Englisch. Und das nicht zu knapp. „Das tut mir echt Leid! Hoffentlich hast du dich nicht verletzt! Ich hab echt nicht nach vorne geschaut!“ „Ist schon okay!“ meinte Isa schließlich und wandte ihren Blick endlich von ihrer Hose ab.
Und zum zweiten mal innerhalb von höchstens 10 Minuten wurden Isabellas Augen wieder ganz groß. Diesmal wich sie aber noch ein paar Schritte zurück. DAS konnte jetzt wirklich nur ein Traum sein!

„Zwick mich mal!“ nuschelte sie und starrte ihr gegenüber an. Da stand er und lächelte sie an. Der beste Fußballer der Welt(ihrer Meinung nach) Cristiano Ronaldo. „Wow!“ brachte sie nur noch hervor, was ihrem gegenüber ein freches Grinsen entlockte. „Ich muss mich anscheinend nicht vorstellen.“ Isabella schüttelte den Kopf. Dann, endlich fand sie ihre Sprache wieder und sie dankte Gott und allen möglichen anderen für ihren Austausch nach London und ihre guten Englischkenntnisse „Oh Mann! Es wär so schön wenn Portugal gewinnen würde!“ Ronaldo lachte leise und grinste sie dann wieder an. „Hast du das nicht vorhin schon zu Kaká gesagt?“ Also wirklich, zuhören was andre reden. Böser Junge! „Ja stimmt schon... Ich kann mich einfach nicht entscheiden! Meine zwei Lieblingsmannschaften im Finale! Außerdem bist du mein Lieblingsspieler.“ Und wieder wurde sein Grinsen noch ein Stück breiter. „Bin ich das? Weil ich gut aussehe?“ Der war ja mal gar nicht eingebildet, nein, überhaupt nicht!
„Nein....“ find Isabella an, doch sie wurde gleich wieder unterbrochen „Dann findest du mich also hässlich?“ gespielt traurig ließ er den Kopf hängen. „Nein so war das nicht gemeint! Du siehst schon gut aus, aber...“ „Wusst ich’s doch!“ meinte er nun und lächelte schon wieder. „Ich gebs auf!“ brummte Isabella schließlich.

„Wie heißt du eigentlich?“ wollte er dann wissen. „Isabella“ „Schöner Name...Isabella...Ich heiß Cristiano, aber na ja egal, weißt du ja schon.“ Wow! Wie er Isabella ausgesprochen hatte, mit portugiesischem Akzent, einfach umwerfend „Wo wolltest du überhaupt hin?“ fragte Isabella schließlich. Eigentlich hatte sie gedacht, das gerade beide Mannschaften auf dem Platz waren um sich aufzuwärmen. „ Gang 12 A. Meine Betreuer haben gesagt, ich soll mein Knie mal von nem Arzt untersuchen lassen. Ich bin vorhin umgeknickt und sie können nicht genau feststellen, was los ist, aber es ist schon ein bisschen unangenehm.“ „Die Gänge haben Nummern?“ Isabella war ganz verdutzt. Das hatte sie wirklich nicht gewusst. Cristiano lachte wieder und deutete hinter Isabella. Diese drehte sich um und tatsächlich. An der Wand stand ganz groß 13 A. „Ich bin so blöd!“ meinte sie dann ebenfalls lachend. Manchmal fragte sie sich echt, wo sie immer ihren Kopf hatte. Naja da war nichts zu machen, sie war eben ein bisschen zerstreut.
„Und war verschafft mir die Ehre, dich hier anzutreffen?“ Holla, der konnte ja wirklich höflich sein! „Meine Tante ist eine von den Ärzten hier, und ich helf ein bisschen.“ „Na dann kannst du ja mit mir mitkommen, ist auch nicht mehr weit!“ meine er grinsend und zog Isabella hinter sich her. Diese konnte ihr Glück kaum fassen. Das war echt unglaublich.
Zuerst hatte sie Kaká getroffen, und jetzt Cristiano Ronaldo. Und der wollte jetzt auch noch, dass sie mit ihm mitkam. Einfach nur Irre. Besser konnte dieser Tag für Isabella eigentlich nicht werden!



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